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	<title>Employer Branding | zeitsprung</title>
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	<description>Wirtschaft nachhaltig denken</description>
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	<title>Employer Branding | zeitsprung</title>
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	<item>
		<title>Nachhaltiges Lernen, Employer Branding und die Generation Z</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmerpersönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Beitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es gelingt, in Deinem Unternehmen für breite Möglichkeiten zu sorgen, Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und euch zu vernetzen, schafft ihr einen guten Nährboden für nachhaltiges Lernen und stellt Euch zukunftssicher auf.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/nachhaltiges-lernen-employer-branding-und-die-generation-z/">Nachhaltiges Lernen, Employer Branding und die Generation Z</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">Nachhaltiges Lernen, Employer Branding und die Generation Z</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Herzlich Willkommen zu unserem Blogbeitrag. Du hast die Wahlfreiheit – schau dir das <a href="https://vimeo.com/817208173" target="_blank" rel="noopener">Video</a> an oder lies hier den Text.</p>
<p>Nachhaltiges Lernen, Employer Branding und die Generation Z (d.h. ab Mitte-Ende der 90er geboren) – für uns sind diese Begriffe eng miteinander verknüpft, denn</p>
<h2>Kompetenz­entwicklung gehört zu den Megatrends des 21. Jahrhunderts</h2>
<p>Digitalisierung und die Vernetzung der Wirtschaft erfordern ein Querdenken:</p>
<ul>
<li>Womit sind unsere Angebote und Produkte verbunden?</li>
<li>Wie können einzelne Bereiche oder Abteilungen unseres Unternehmens ihr Wissen verknüpfen?</li>
</ul>
<p>Die Generation Z und erfolgreiche Start-ups zeigen, wie es geht: Sie teilen Wissen und vernetzen sich.</p>
<p>Wenn es gelingt, auch in Deinem Unternehmen für breite Möglichkeiten zu sorgen, Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und euch zu vernetzen, schafft ihr einen guten Nährboden für nachhaltiges Lernen und stellt Euch zukunftssicher auf.</p>
<h2>Lasst uns über Employer Branding und Kompetenz­entwicklung sprechen</h2>
<p>Der Begriff Employer Branding kennzeichnet den Aufbau und die Pflege der Arbeitgebermarke eines Unternehmens als strategisches Konzept mit dem Ziel, sich gegenüber Mitarbeiter:innen und potenziellen Bewerber:innen als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das umfasst sowohl die Rekrutierung- als auch Entwicklungs­prozesse von Mitarbeiter:innen.<sup>1</sup></p>
<p>Das Employer Branding umfasst – wie du auf der Grafik sehen kannst &#8211; neben dem Marken­management auch das Personal­marketing und das Talent­management.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/Employer-Branding.svg" alt="" title="Employer-Branding" class="wp-image-29275" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner">Grafik: In Anlehnung an Gabler, Wirtschaftslexikon</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Personalmarketing</h2>
<p>Schauen wir uns als erstes das Personalmarketing an.<br />Zu den Aufgabenbereichen des Personalmarketings gehören<br />insbesondere</p>
<ul>
<li>die Personalmarktforschung,</li>
<li>die Werbung um Personal sowie</li>
<li>die Betreuung der Mitarbeiter:innen im Unternehmen („Die Mitarbeiter:innen als Kunde”).</li>
</ul>
<p>Aus diesen Anforderungen ergibt sich von selbst, dass sie nur durch nachhaltiges Lernen erreichbar sind – und das auf 2 Ebenen:</p>
<ul>
<li>Zum einen, indem Du Dich selbst als Führungskraft oder Personaler:in immer wieder weiterbildest</li>
<li>Zum anderen, indem Du Dich intensiv mit den Wünschen &amp; Bedürfnissen Deiner Zielgruppe oder Zielgruppen befasst, diese aufgreifst und eine Verbindung zur Identität Deines Unternehmens herstellst.</li>
</ul>
<p>Die Frage nach dem Sinn der Arbeit in der Organisation ist eine, die besonders, aber nicht ausschließlich – die Generation Z beschäftigt.</p>
<p>Es ist uns an dieser Stelle wichtig zu erwähnen, dass wir gegen ein Schubladendenken sind. Es gibt sehr viele Menschen auch anderer Generationen, denen nachhaltiges Lernen ebenso wichtig ist. Aber die Generation Z kommt jetzt auf den Arbeitsmarkt und wird ihn in den kommenden Jahren entscheidend mitbestimmen. Deshalb haben wir sie in den Fokus genommen.</p>
<p>Es ist die Frage nach dem Sinn, die für die Generation Z direkt verknüpft ist mit dem Anspruch an die Entwicklung eigener Kompetenzen und von Kompetenzen im Team. Denn die Generation Z gehört zu den Digital Natives – und das quasi von Geburt an.<br />Sie bewegt sich leichtfüßig zwischen der realen und der virtuellen Welt.<br />Es sind selbstbewusste junge Leute, denen Freiheit &amp; Gerechtigkeit wichtig ist. Sie übernehmen Verantwortung, indem sie sich an die Spitze von Bewegungen wie Fridays for Future oder Black Lifes Matter stellen.</p>
<p>Kollaboration, Co-Creation, das Teilen von Wissen und Lernen durch Vernetzung sind für diese Generation bedeutsam und sie kommen mit entsprechenden Vorerfahrungen in die Unternehmen. Damit sie dort auch bleiben, müssen sie diese Werte hier (aus)leben können.</p>
<p>Ihre Neugier muss befriedigt werden und dies ist nur durch eine aktive Einbeziehung – auch in die Lern- und Kompetenzentwicklungsprozesse im Unternehmen möglich.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, wie Du das Thema angehen kannst:</p>
<ul>
<li>Führe regelmäßig Mitarbeiter:innen-Befragungen zum Thema Bildung &amp; Kompetenzentwicklung durch</li>
<li>Zum einen zur Standortbestimmung der Organisation, aber auch gerichtet auf die Zukunft mit Fragen wie:
<ul>
<li>Wenn Du Personaler:in wärst, welche neuen Entwicklungsmaßnahmen würdest Du vorschlagen?</li>
<li>Welche Verfahren würdest Du entwickeln, um zu erfahren, was Deine Mitarbeiter:innen wirklich wollen?</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Talententwicklung</h2>
<p>Lass uns auf das Talentmanagement schauen. Wie sieht es bei Euch mit der Talentenwicklung aus? Durch demografischen Wandel und Fachkräftemangel ist in den vergangenen Jahren ein regelrechter „War for talents“ entbrannt. Ich bin keine Freundin von Kriegen, egal welcher Art – dies vorab.</p>
<p>Beim sogenannten „War for Talents“ wird aus meiner Sicht auch nicht genug berücksichtigt, dass JEDER Mensch von Natur aus nicht nur über ausreichend Motivation und Potenzial verfügt, um sich weiterzuentwickeln, sondern auch eine Vielzahl von Talenten in sich birgt.</p>
<p>Einen guten Ansatz, die eigenen Talente in den Blick zu nehmen und zu entwickeln, bietet das Buch „Entdecken Sie Ihre Stärken jetzt“ von Marcus Buckingham und Donald O. Clifton. Dieses Buch des Gallup-Instituts ist vom Handelsblatt zu einem der erfolgreichsten Management-Bücher gewählt worden. Du findest hier auch den Stärkentest, den Du in Deine Arbeit einbeziehen kannst.</p>
<p>Im Workshop geben wir die noch eine Reihe weiterer Interventionen, Film- und Buchempfehlungen zur Stärken-Fokussierung an die Hand. Du kannst Dir für Dein Team unserer kostenfreien Vorlagen herunterladen:</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Action Sheets für Euren Impact</h3>
<ul>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/1OKsholrjpFfukUo9iBBLegeArnGJjweW/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">Stärken-Hypothesenrunde</a></li>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/1dm2HFDVoVRQySumkcGN6iRdXUw43Cxki/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">Die Miss-Marple-Aufgabe</a></li>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/1swkDDGntAY6m3rG7WzfX6GvuXuE6_jDe/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">Die Erfolgsgeschichten</a></li>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/1f4_4jypbOMRV20wmoGHS1acFe8pJWEvM/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">Den Talentebogen</a></li>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/11sYgqqFeYX4X9TywK5dmgeeA0a4Lncsk/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">Die Stärken in der Fremdwahrnehmung</a></li>
<li><a href="https://drive.google.com/file/d/1dze6LDwRyqlwz_5EWMJDcIskk-s1MgfA/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener">360° Stärken-Feedback</a></li>
</ul>
<p>Weitere Tipps findest Du auch in unseren eBooks<a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/erfolgsfaktor-neugier_e-book_praxisbox/"> „Erfolgsfaktor Neugier“</a> und <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding/">„Erfolgsfaktor Employer Branding“</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hier noch ein kurzer Hinweis zum Markenmanagement: Mit nachhaltigem Lernen seid Ihr schon auf einem guten Wege, die Generation Z – und nicht nur sie – anzusprechen.</p>
<p>Untermauert Eure Aussagen zum nachhaltigen Lernen mit konkreten Beispielen. Was charakterisiert Euch als nachhaltig lernende Organisation? Tragt hier so viele Aspekte wie möglich zusammen. Befragt auch hierzu auch Mitarbeiter:innen mit einem Querschnitt durchs Unternehmen.</p>
<p>Hier zum Abschluss noch eine kurze und dennoch hilfreiche Intervention für Euer Markenmanagement im Hinblick auf nachhaltiges Lernen:</p>
<h2>Nutzt paradoxe Interventionen aus dem Kreativ-Marketing, um Strategien für nachhaltige Lernangebote zu entwickeln</h2>
<ul>
<li>Was dürfen wir potenziellen Arbeitnehmer:innen in Sachen Kompetenzentwicklung auf keinen Fall bieten?</li>
<li>Wie können wir sicherstellen, dass unsere Mitarbeiter:innen uns möglichst bald wieder verlassen?</li>
<li>Welche Strategie hilft, Talente verkümmern zu lassen?</li>
</ul>
<p>Bei diesen Fragen können ihr so richtig „in die Vollen“ gehen! Anschließend entwickelt Ihr im Umkehrschluss neue Ideen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6 gf-fussnote  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Quellen:<br />
1)	Immerschmidt, W., Stumpf, M., (2014), Employer Branding in KMU, Der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber. Springer-Gabler, Wiesbaden, S. 153ff.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_0 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/nachhaltiges-lernen-employer-branding-und-die-generation-z/">Nachhaltiges Lernen, Employer Branding und die Generation Z</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Als Führungskraft oder Personaler mit dem Employer Branding allein gelassen?</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/als-fuehrungskraft-oder-personaler-mit-dem-employer-branding-allein-gelassen/</link>
					<comments>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/als-fuehrungskraft-oder-personaler-mit-dem-employer-branding-allein-gelassen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So können Personaler eine Employer Branding Strategie entwickeln</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/als-fuehrungskraft-oder-personaler-mit-dem-employer-branding-allein-gelassen/">Als Führungskraft oder Personaler mit dem Employer Branding allein gelassen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit „Frag zeitsprung“ führen wir eine neue Rubrik in unserem Blog ein: an <strong>jedem ersten Montag des Monats</strong> beantworten wir Deine Fragen rund ums Unternehmen. Ob es um Führung, Kommunikation, Motivation, Neugier &amp; Innovation oder um Employer Branding geht – Du schickst uns Deine brennende Frage an <a href="&#109;&#x61;i&#108;&#x74;&#111;&#x3a;i&#110;&#x66;o&#x40;&#x7a;&#101;&#x69;t&#115;&#x70;r&#x75;&#x6e;&#103;&#x2d;c&#50;&#x2e;&#100;&#x65;">i&#110;&#x66;&#x6f;&#x40;z&#101;&#105;&#x74;&#x73;p&#114;&#117;&#x6e;&#x67;-c&#50;&#x2e;&#x64;&#x65;</a> Wir greifen sie in unserem Blog auf.</p>
<p>In einem unserer letzten Seminare hat mir Jenny Richter folgende Frage gestellt:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">&#x74;</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Employer Branding ohne Strategie?</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><em>„Ich bin seit 2 Jahren Personalerin in einem mittelständischen, international agierenden Unternehmen. Unsere Unternehmenskultur ist geprägt durch flache Strukturen. Ich habe viele Freiheiten, meine Position auszufüllen und fühle mich im Unternehmen sehr wohl.<br />Einen Punkt empfinde ich dennoch als schwierig: Mir ist das Thema Employer Branding sehr wichtig, allerdings gibt es in unserem Unternehmen keine klare strategische Ausrichtung und deshalb auch unklare Ziele für die Personalentwicklung. Was kann ich tun, um die Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke auch ohne konkrete strategische Ausrichtung des Unternehmens voranzutreiben?“</em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>zeitsprung antwortet:</h3>
<p>Liebe Jenny, wie schon im Workshop besprochen, greifen wir Deine Frage gerne in unserem Blog auf, da sie zu den am häufigsten gestellten Fragen gehört und übrigens nicht nur das Employer Branding betrifft.</p>
<p>Wir stellen Dir im Folgenden 2 Möglichkeiten vor, wie Du Deine Fragestellung angehen könntest:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Möglichkeit 1</p>
<p><strong>Hol die Chefetage ins Boot</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Möglichkeit 2</p>
<p><strong>Der Effectuation-Ansatz</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>1. Möglichkeit: Hol die Chefetage ins Boot</h2>
<p>Die größte positive Wirkkraft wirst Du erreichen, wenn es Die gelingt, die Geschäftsleitung mit ins Boot zu holen und ihr das nachfolgend beschriebene Modell der Organisationsentwicklung nach Glasl vorzustellen. Wir haben damit beste Erfahrungen gemacht, weil Entscheidungsträgern sehr schnell klar wird, dass das Employer Branding nur im Gesamtzusammenhang gesehen werden kann und nicht als separiertes Element.</p>
<p>Du – und auch Deine Geschäftsleitung – erhaltet so sehr schnell einen ganzheitlichen, systemischen Blick auf das Unternehmen. Das Modell bietet die Möglichkeit, alle Elemente des Unternehmens und deren Beziehungen zueinander zu erfassen.</p>
<p>Menschen sind zufrieden, motiviert und bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn ein entsprechender Rahmen geschaffen wird.</p>
<p>Diesen Rahmen können die 7 Wesenselemente aus dem OE-Modell nach Glasl geben. Wenn Du diese mit Leben füllst, schaffst Du gute Voraussetzungen, um Mitarbeiter anzuziehen und auch zu binden. Bezogen auf das Employer Branding findest Du unter der Grafik mögliche Fragen zu jedem einzelnen Element, die für eine hohe Mitarbeiter-Attraktivität Deines Unternehmens bedeutend sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="685" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/grafik-trigon-syst2.png" alt="Trigon und Syst Modell" title="Trigon und Syst Modell" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/grafik-trigon-syst2.png 900w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/grafik-trigon-syst2-480x365.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 900px, 100vw" class="wp-image-1450" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Menschen</h3>
<ul>
<li>Wie gestaltet sich das soziale Miteinander, die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander?</li>
<li>Wie ist die Art und Weise des Umgangs zwischen den einzelnen Hierarchieebenen?</li>
<li>Wie sieht die Kultur in Deinem Unternehmen aus? Welche Freiräume für Entwicklung bietet Deine Kultur?</li>
</ul>
<h3>Strategie</h3>
<ul>
<li>Wie sieht die strategische Ausrichtung Deines Unternehmens aus?</li>
<li>Welche zukunftsbezogenen Perspektiven bietest Du Deinen Mitarbeitern?</li>
</ul>
<h3>Identität</h3>
<ul>
<li>Was ist die Mission/Vision Deines Unternehmens?</li>
<li>Welchen Sinn macht es für Mitarbeiter, in Deinem Unternehmen zu arbeiten? Wie können sich Deine Mitarbeiter verwirklichen?</li>
</ul>
<h3>Funktionen</h3>
<ul>
<li>Wie beschreibst Du die Aufgaben, die Deine Mitarbeiter zu erfüllen haben?</li>
<li>Inwieweit entsprechen die Aufgaben den Kompetenzen Deiner Mitarbeiter?</li>
<li>Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietest Du?</li>
</ul>
<h3>Strukturen</h3>
<ul>
<li>Wie ist Dein Unternehmen aufgebaut?</li>
<li>Welche Strukturen gibt es? Welche Rolle spielen Hierarchien bei Dir?</li>
<li>Welche Räume gibt es für ein sinnvolles Talentmanagement?</li>
</ul>
<h3>Abläufe/Prozesse</h3>
<ul>
<li>Wie gut funktioniert das Miteinander zwischen verschiedenen Abteilungen in Deinem Unternehmen?</li>
<li>Inwiefern sind reibungslose Abläufe sichergestellt, die die Zufriedenheit Deiner Mitarbeiter wachsen lassen?</li>
</ul>
<h3>Physische Mittel</h3>
<ul>
<li>Wie ist es um die Ausstattung bestellt? Dieser Punkt umfasst die Gestaltung der Räumlichkeiten – welche Möglichkeiten gibt es hier für einen Austausch und für Entwicklung?</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nimm <strong>einen Perspektivenwechsel</strong> vor: Versetz Dich gemeinsam mit Deinem Geschäftsführer in die Lage Deiner Mitarbeiter und mach Dir Stichpunkte zu jeder Frage oder zu Deinen Schwerpunkten, die Dir vielleicht schon ins Auge gefallen sind. So erhältst Du schnell einen Überblick über das, was bereits gut läuft und die Dinge, an denen Du in der Zukunft weiterarbeiten willst. Gut geeignet sind hier aus unserer Sicht Tabellen.</p>
<p>Für das erste Wesenselement, die „Kultur“, könnte eine solche Tabelle folgendermaßen aussehen:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="637" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/wesenselement-kultur.png" alt="Employer Branding: Wesenselement Kultur" title="Employer Branding: Wesenselement Kultur" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/wesenselement-kultur.png 1000w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/wesenselement-kultur-980x624.png 980w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/wesenselement-kultur-480x306.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" class="wp-image-1454" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>2. Möglichkeit: Der Effectuation-Ansatz</h2>
<p>Sollte es Dir nicht gelingen, die Unternehmensführung mit ins Boot zu holen, bleibt Dir dennoch die Möglichkeit, innerhalb Deiner Gestaltungsspielräume – die ja nach Deiner Aussage groß sind – das Feld des Employer Branding auszufüllen.</p>
<p>Hilfreich kann hier der Effectuation-Ansatz sein. Lass mich kurz erläutern, was sich dahinter verbirgt.</p>
<h3>Effectuation – was ist das?</h3>
<p>Effectuation ist eine auf Grundlage einer Studie der Kognitionswissenschaftlerin  Dr. Saras Sarasvathy entwickelte Methode unternehmerischer Expertise. </p>
<p>Ausgangsbedingungen für die Anwendung des Effectuation-Prinzips sind insbesondere <strong>unsichere</strong>, sich <strong>schnell wandelnde</strong> äußere Bedingungen. Die Methode wurde zur Grundlage vieler Start-ups, hält aber zunehmend auch in etablierten Unternehmen Einzug. Einer der führenden Vertreter des Effectuation-Ansatzes im deutschsprachigen Raum ist Michael Faschingbauer.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Effectuation bei Restriktionen</h3>
<p>Wir halten die Methode auch für restriktive Bedingungen geeignet: Situationen, in denen die gewünschten Rahmenbedingungen nicht gegeben sind, Du aber dennoch Projekte gut auf den Weg bringen möchtest. Wenn es Dir also nicht gelingt, Deine Geschäftsleitung von der Erarbeitung einer Employer Branding-Strategie unter Einbeziehung des systemischen OE-Modells zu überzeugen, kann Effectuation ein guter Ansatz sein, Dein Employer Branding trotzdem gut auf den Weg zu bringen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie sieht die Anwendung von Effectuation aus?</h3>
<p>Sarasvathy unterscheidet zwischen kausaler Logik und dem Effectuation-Ansatz.</p>
<ul>
<li>Bei der kausalen Logik wird ein Ziel bestimmt und dann wird überlegt, wie dieses erreicht werden kann.</li>
<li>Im Effectuation-Prozess hingegen wird geschaut, welche Mittel zur Verfügung stehen und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.</li>
</ul>
<h3>Die folgenden Kriterien sprechen für einen Effectuation-Ansatz:</h3>
<ol>
<li>Die Basis für eine gültige Prognose der Zukunft fehlt</li>
<li>Ziele sind verhandelbar, d.h., sie werden gemeinsam mit anderen kreiert, verhandelt &amp; vereinbart</li>
<li>Die Umwelt ist gestaltbar, d.h. sie ist abhängig von dem, was wir und andere tun. [1]</li>
</ol>
<p>Die Voraussetzungen 1 – 3 sind aus unserer Sicht in Deinem Fall für Dein Employer Branding gegeben:</p>
<ol>
<li>Dir fehlt eine klare strategische Ausrichtung des Unternehmens und damit auch die Ziele für Deinen Bereich</li>
<li>Du kannst aufgrund Deines breiten Handlungsspielraumes gemeinsam mit anderen Menschen im Unternehmen am Employer Branding arbeiten</li>
<li>Du hast so die Möglichkeit, das Umfeld gemäß den gegebenen Bedingungen zu gestalten</li>
</ol></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und so kannst Du vorgehen:<br />Die vier Effectuation-Prinzipien im Employer Branding</h2></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">1. Prinzip</p>
<p><strong>Mittel- statt Ziel&shy;orientierung</strong></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>2. Prinzip</p>
<p><strong>Leistbarer Verlust statt erwarteter Ertrag</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>3. Prinzip</p>
<p><strong>Umstände und Zufälle nutzen statt vermeiden</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7  et_pb_text_align_center  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">4. Prinzip</p>
<p><strong>Partner&shy;schaften statt Konkurrenz</strong></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>1. Prinzip: Mittel- statt Zielorientierung</h4>
<p>Effectuation fokussiert auf die zur Verfügung stehenden Mittel. Diese werden durch die folgenden Fragen deutlich gemacht:</p>
<ul>
<li>Wer bin ich?</li>
<li>Was weiß ich?</li>
<li>Wen kenne ich?</li>
</ul>
<p>Aus den Antworten erschließen sich Dir Deine Handlungsschritte.</p>
<p>Bezogen auf Dein Employer Branding könnten die Fragen folgendermaßen aussehen:</p>
<ul>
<li>Was zeichnet Dich als attraktiven Arbeitgeber schon heute aus?</li>
<li>Über welches Wissen/welche Kompetenzen in Bezug auf Dein Employer Branding verfügst Du?</li>
<li>Wie sieht Dein Netzwerk aus? Wen kannst Du einbeziehen / um Unterstützung bitten?</li>
</ul>
<h4>2. Prinzip: Leistbarer Verlust statt erwarteter Ertrag</h4>
<p>Kausale Logik orientiert sich am erwarteten Ertrag. Man wählt Ziele aus, die den besten Ertrag versprechen. Effectuation orientiert sich hingegen am leistbaren Einsatz oder Verlust. Da sich in einer ungewissen Zukunft keine Erträge vorhersagen lassen, sollte man nur das aufs Spiel setzen, was man zu verlieren bereit ist.</p>
<p>Hilfreich sind die folgenden Fragen, die Du an dieser Stelle beantworten kannst:</p>
<ul>
<li>Wieviel an Energie &amp; Zeit bist Du bereit zu investieren, auch auf die Gefahr hin, dass Projekte scheitern?</li>
<li>Welche Projekte liegen Dir besonders am Herzen?</li>
<li>Wo willst Du investieren?</li>
</ul>
<p>Nimm Dir wieder ein paar Minuten Zeit und mach Dir zur Beantwortung der Frage Stichpunkte.</p>
<h4>3. Prinzip der Effectuation: Umstände und Zufälle nutzen statt vermeiden</h4>
<p>Nach kausaler Logik gilt es, den Zufall auszuschließen, denn Überraschungen gefährden die Zielerreichung. Effectuation sieht den Zufall als Partner: Es gilt, Überraschungen in Chancen zu verwandeln und Nutzen aus dem Ungeplanten zu ziehen.</p>
<p>Welche Zufälle haben sich in den letzten Wochen oder Monaten im Hinblick auf Deine Vorhaben ergeben?<br />Wie kannst Du diese sinnvoll nutzen um weiter voranzukommen?</p>
<h4>4. und wichtigstes Prinzip der Effectuation: Partnerschaften statt Konkurrenz</h4>
<p>Kausale Logik unterscheidet zwischen „den richtigen Partnern“ und grenzt sich gegen potenzielle Konkurrenz ab. Effectuation hingegen bedeutet, Partnerschaften mit denen einzugehen, die sich selbst selektieren und früh an einem noch unsicheren Vorhaben beteiligen. [2]</p>
<p>Wen kennst Du? Diese Frage hast Du bereits unter Punkt 1 beantwortet. Hier lohnt es sich aber, auch noch einmal zurückzublicken: Welche Kontakte aus der Vergangenheit könnten für Dich nützlich sein?<br />Geh mit offenen Augen durch die Welt und durch Deine Firma und nimm Menschen und Möglichkeiten wahr, mit denen Du möglicherweise kooperieren könntest.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir hoffen, dass die beschriebenen Ansätze hilfreich für Dich sind und stehen wie immer für Rückfragen oder zum weiteren Austausch zur Verfügung.</p>
<p>Zu guter Letzt noch der Link für alle, die sich noch nicht zu unserem <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/online-kurs-employer-branding" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kostenlosen Employer Branding Online-Kurs</a> angemeldet haben.</p>
<p>Deine Kathrin Scheel<br />von zeitsprung</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20 quellenangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Quellen:</p>
<p>[1] Martin, Oliver, Andersch, Julia, Systemische Unternehmensberatung und OE, metaforum Abano, August 2014<br />
[2] Michael Faschingbauer, Effectuation, Schäfer, Pöschel</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8 autoren-info  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light et_pb_blurb_position_top_phone">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/als-fuehrungskraft-oder-personaler-mit-dem-employer-branding-allein-gelassen/">Als Führungskraft oder Personaler mit dem Employer Branding allein gelassen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter als Kunden sehen &#8211; Emotionales Employer Branding</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/emotionales-employer-branding-mitarbeiter-als-kunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 18:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nutze Emotional Branding für zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeiter</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/emotionales-employer-branding-mitarbeiter-als-kunde/">Mitarbeiter als Kunden sehen &#8211; Emotionales Employer Branding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Unternehmen für Fachkräfte attraktiv machen &#8211; das bedeutet nicht nur einen potenziellen Mitarbeiter vom Arbeitgeber zu überzeugen. Vielmehr ist Employer Branding ein stetiger Prozess. Dieser erfordert sowohl die Werbung von neuen Arbeitnehmern als auch die Betreuung der schon eingestellten Mitarbeiter. Oft konzentrieren sich Unternehmen mehr auf die Bedürfnisse der Kunden und die der Mitarbeiter kommen zu kurz. Wie kann man dem entgegenwirken?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Kunde ist König – der Mitarbeiter auch!</h3>
<p>Man möchte Mitarbeiter an das Unternehmen binden &#8211; genauso wie man Kunden an ein bestimmtes Produkt binden möchte. Deshalb lassen sich Prinzipien der Kundenbindung auf Mitarbeiter übertragen:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Kunden müssen immer wieder gewonnen bzw. gepflegt werden</h4>
<p>So wie ein Unternehmen bei sogenannten „Stammkunden“ wirbt, sollte es auch um seine Mitarbeiter werben, und zwar jeden Tag aufs Neue. Dabei spielt die emotionale Bindung eine große Rolle.</p>
<p>In der Wirtschaftspsychologie ist das Konzept des Emotional Branding schon lange etabliert. Dabei wird versucht bei Personen eine emotionale Bindung zu einer Marke und ihrem Image aufzubauen. Gefühle lassen uns handeln, und so beeinflussen sie auch unsere Entscheidungen für oder gegen eine bestimmte Marke. Überträgt man dieses Konzept auf die Markenidentität des Arbeitgebers, so ist auch da eine emotionale Bindung von großer Bedeutung. Alle Erfahrungen und damit emotionalen Erlebnisse, die ein Mitarbeiter im Unternehmen macht, bestimmen sein zukünftiges Verhalten. Um positive Emotionen zu erzeugen, zeig Interesse zum Beispiel in Form von regelmäßigen Mitarbeitergesprächen und Einbeziehung in Entscheidungen. Geh individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche eines jeden Mitarbeiters ein. Auch Veranstaltungen, wie Messen, Vorträge o.Ä. können die emotionale Bindung Stärken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Begeisterte Kunden empfehlen weiter</h4>
<p>Dieses Prinzip begegnet uns im Alltag ständig. Oft sind Erfahrungswerte von Freunden und Bekannten ausschlaggebend für unsere Entscheidungen. Auch hier fungieren Mitarbeiter wie Kunden. Sind Deine Mitarbeiter zufrieden, werden sie dieses Bild auch nach außen auf ihr Umfeld projizieren. Befrag Deine Mitarbeiter zu ihrer Zufriedenheit im Unternehmen und erarbeitet gemeinsam Verbesserungsvorschläge. So wie Du Produkte/Leistungen an Kunden anpasst, so passt Du Deine Führung auch an die treibende Kraft des Unternehmens, die Mitarbeiter, an.</p>
<p>Stell Dir also ab und zu die Frage: Hätte ich mich gegenüber einem langjährigen Kunden so verhalten, wie ich mich heute gegenüber meinem Mitarbeiter verhalten habe?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Quellen und weiterführende Hinweise</p>
<p>Bach, C.: Mitarbeiter sind auch Kunden. Unter: http://www.business-wissen.de/artikel/mitarbeiterbindung-mitarbeiter-sind-auch-kunden/ (erschienen: 28.07.2014, abgerufen: 05.11.15)<br />Ruf, M.: Ansätze für ein Emotional: Zur Bedeutung der emotionalen Dimension beim Aufbau einer Arbeitgebermarke. In: Personalführung 09/20011Unter: http://www.dgfp.de/wissen/personalwissen-direkt/dokument/87308/herunterladen (abgerufen: 05.11.15)</p></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
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			</div></p>
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		<title>Nachhaltige Geschwindigkeit für Dein Employer Branding</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/nachhaltige-geschwindigkeit-fuer-dein-employer-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 18:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht zu schnell, nicht zu langsam: Idealer Rhythmus für nachhaltiges Employer Branding</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Entwickler agiler Methoden haben auf der Grundlage der agilen Werte 12 Prinzipien entwickelt, die ganz konkrete Handlungsgrundsätze darstellen. Die nachhaltige Geschwindigkeit ist nur eines dieser Prinzipien – aber für Dein Employer Branding unerlässlich, wie wir denken.</p>
<p>Wenn Du bereits unsere Blogbeiträge oder unser eBook &#8222;<a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding">Erfolgsfaktor Employer Branding &#8211; Leitfaden für attraktive Arbeitgeber</a>&#8220; gelesen hast, weißt Du, dass wir die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke als einen Prozess sehen, der nie abgeschlossen ist. Du brauchst also einen langen Atem. Und diesen hat nur, wer seine Kräfte gut einteilt und so im Flow bleibt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was heißt nachhaltig geschwind?</h2>
<p>Vielleicht ist der eine oder andere von Euch schon mal einen Marathon gelaufen – so ähnlich ist es auch mit dem Employer Branding. Wenn Du gut ins Ziel kommen willst, verschaff Dir in Ruhe den Überblick und finde Deinen eigenen Rhythmus. Prischst Du zu forsch nach vorne, läufst Du Gefahr, dass Dir die Luft ausgeht.<br />Die Entdeckung des eigenen Rhythmus und das richtige Schrittmaß hingegen führen zur Stärkung des Sich-Selbst-Bewusstwerdens: Was macht uns wirklich als Arbeitgeber aus? Was sind unsere Ecken und Kanten?</p>
<p>Dieser Bewusstwerdungsprozess braucht Zeit, er muss reifen. Nur so wird es Dir gelingen, Deine Arbeitgebermarke nachhaltig und tragfähig zu entwickeln. Employer Branding ist kein schnelles, wildes Kumulieren von Aktivitäten.</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Unser heutiger Tipp ist deshalb:</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wähle genau die Geschwindigkeit, die zu Dir und Deinen sonstigen Aufgaben in der Personalentwicklung passt. Es ist niemandem geholfen, wenn Du hoch engagiert ein Projekt aufsetzt und dieses nach kurzer Zeit im Sande verläuft, weil Dir Zeit und Kräfte ausgehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein beharrliches Voranschreiten, das Dranbleiben am Thema, sind sehr viel sinnvoller. Das ist im übrigen keine Erfindung der agilen Welt, sondern war seit jeher ein wichtiges Kriterium für erfolgreiche Entwicklungen.</p>
<p>Collins &amp; Hansen zum Beispiel sprechen in ihrem Buch „Oben bleiben. Immer.“ Vom 20-Meilen-Marsch. Als Metapher dient ein Wanderwettstreit in den Staaten, bei dem eine Gruppe täglich konsequent 20 Meilen ging. Dies geschah unabhängig von äußeren Bedingungen: die 20 Meilen waren gesetzt sowohl für die Tage, an denen das Wetter miserabel war, als auch für solche Situationen, in denen man gut und gerne 40 oder 50 Meilen hätten gehen können. An solchen Tagen disziplinierte man sich, auch nur 20 Meilen zu gehen und sich dann auszuruhen. Die Gruppe, die so vorging, hat den Wettstreit gewonnen. Collins &amp; Hansen fanden bei der Untersuchung von Organisationen heraus, dass ein maßvolles Wachstum auf realistischer Grundlage ein wichtiger Erfolgsgarant ist.</p>
<p><strong>Im Klartext heißt dass, sich auch unter miserablen Bedingungen unbeirrbar einer hohen Leistung zu verpflichten und unter günstigen Bedingungen nicht zu weit darüber hinaus zu gehen.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nutze dieses Wissen auch für die Entwicklung Deines Employer Branding.</p>
<p>So kannst Du vorgehen:</p>
<ul>
<li>Leg <strong>feste Zeitplots</strong> (am besten täglich, zumindest aber wöchentlich) fest. Wann genau willst Du wieviel Zeit genau für Deine Arbeitgeberattraktivität verwenden?</li>
<li>Unterteile die Gesamtaufgaben in <strong>überschaubare Teilschritte</strong> und leg einen relativ kurzfristigen Zeitrahmen fest, in dem Du das Teilziel erreichst (in Anlehnung an Sprints). Wähle einen Zeitrahmen zwischen 2 und maximal 4 Wochen. Was schaffst Du in dieser Zeit? Was ist realistisch?</li>
<li><strong>Reflektiere jeden Teilschritt</strong> nach dem entsprechenden Zeitabschnitt. Auf diesen Punkt werden wir in unserem Blogbeitrag in der nächsten Woche genauer eingehen.</li>
</ul>
<p>Bis dahin wünschen wir Dir wie immer alles Gute und grüßen ganz herzlich<br /> Deine Kathrin Scheel</p></div>
			</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
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			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agiles Employer Branding oder: Praktische Tipps für die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/agiles-employer-branding-tipps-entwicklung-arbeitgebermarke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 18:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1830</guid>

					<description><![CDATA[<p>Baue Dein Employer Branding mit agilen Methoden auf - auch als Laie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>An <strong>jedem ersten Montag des Monats</strong> beantworten wir Deine Fragen rund ums Unternehmen. Ob es um Führung, Kommunikation, Motivation, Neugier &amp; Innovation oder um Employer Branding geht – Du schickst uns Deine Fragen und wir greifen sie in unserem Blog auf. Schick uns Deine brennende Frage an <a href="ma&#105;&#108;&#116;&#111;&#x3a;&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#64;z&#101;&#105;&#116;&#115;&#x70;&#x72;&#x75;&#x6e;&#x67;-c&#50;&#46;&#100;&#101;">&#105;&#x6e;&#102;&#x6f;&#64;&#x7a;e&#105;&#x74;&#115;&#x70;r&#x75;n&#103;&#x2d;&#99;&#x32;&#46;&#x64;e</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Früher war alles besser!</h3>
<p>Immer wieder werden wir mit dem Thema „Wie finde ich gute Mitarbeiter?“ gefragt oder besser gesagt konfrontiert. Denn meist sind es keine Fragen sondern Klagen, die sich so anhören:</p>
<p><em>„Es gibt keine gut ausgebildeten, engagierten Mitarbeiter mehr“</em> oder <em>„Früher konnten wir unter einer Vielzahl von Bewerbern die besten auswählen, heute müssen wir nehmen, was wir bekommen.“</em></p>
<p><strong>Diese Erfahrungen decken sich mit Studienergebnissen zum demografischen Wandel und Fachkräftemangel.</strong></p>
<p>Dennoch: Du kannst etwas tun, indem Du Dich zum TOP-Arbeitgeber entwickelst. Große Unternehmen sind hier Vorreiter. Ja, wirst Du sagen, die verfügen auch über das entsprechende Potenzial – sowohl materiell als auch personell. Das können wir als kleines oder mittelständisches Unternehmen gar nicht leisten.</p>
<p>Damit hast Du erst einmal Recht. Da Dir das Problem jedoch erhalten bleibt, kommst Du nicht umhin, Lösungen zu finden.</p>
<p>Ein agiles Herangehen an das Thema ist aus unserer Sicht ein möglicher Schritt in die richtige Richtung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was macht agiles Arbeiten aus und welche Vorteile bieten agile Ansätze für die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Agilität – was ist das eigentlich?</h3>
<p>Nur ein neuer Zug, auf den jetzt alle aufspringen oder das Zaubermittel für jegliche Art von Problemen? Weder noch, sagen wir. Aber es gibt aus unserer Sicht Ansätze in den agilen Methoden, die Du gut für Dein Employer Branding nutzen kannst.</p>
<p>Angemerkt sei, dass es uns an dieser Stelle nicht darum geht, einen Fachartikel über agile Methoden zu schreiben. Das Thema ist zu komplex, als dass es in einen Blogbeitrag passen würde. Wir denken aber, dass agiles Denken sowie einige Vorgehensweisen auch für agile „Laien“ praktikabel sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Agiles Projektmanagement – woher kommt das eigentlich?</h3>
<p>Lass uns mit einem kurzen Ausflug in die Entwicklung des agilen Projektmanagements starten: Zu Beginn unseres Jahrtausends haben Ken Beck und andere Softwareentwickler das sogenannte Agile Manifest entwickelt. Hintergrund war, dass im Prozess der Entwicklung von Softwareprodukten die Kundenwünsche häufig von der ursprünglichen Planung abwichen. Früher war es so, dass der Kunde zu Beginn der Planung stark einbezogen wurde, im weiteren Verlauf der Umsetzung seine Einflussnahme aber sank. Er bekam praktisch am Ende das Produkt, das der Auftragnehmer als Kundenwunsch am Anfang verstanden zu haben glaubte. Kam es im Nachhinein zu Änderungswünschen, waren diese in der Regel sehr kostspielig.1</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_44">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was kannst Du bei der Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke von agilem Denken lernen?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>1. Deine Mitarbeiter sind Deine Kunden</h3>
<p>Einer der Grundsätze agilen Handelns ist die starke Einbeziehung des Kunden in den Entwicklungsprozess vom Beginn bis zum fertigen Produkt. Das führt nicht nur zur Kostenersparnis sondern auch zu einer größeren Kundenzufriedenheit, denn Deine Mitarbeiter sind Deine Kunden.</p>
<p>Götz W. Werner hat in seinem Buch „Womit ich nie gerechnet habe“ eine Frage gestellt, die ihm Hellmuth J.ten Siethoff mit auf den Weg gegeben hatte: <strong>Sind die Mitarbeiter für das Unternehmen da oder das Unternehmen für die Mitarbeiter?</strong>2 – eine sehr spannende Frage, wie ich finde. Wie würdest Du sie beantworten?</p>
<p>Beziehe also Deine Mitarbeiter (Deine Kunden) von Beginn an in den Prozess mit ein!</p>
<p>Starte zum Beispiel mit einer Umfrage zu den <strong>Wünschen</strong> Deiner Mitarbeiter an Dich als Arbeitgeber. So stellst Du Zufriedenheit sicher.</p>
<p><em>Gerne stellen wir Dir auf Anfrage kostenfrei einen Fragebogen zur Verfügung.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_45">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Weshalb die Wünsche Deiner Mitarbeiter so wichtig sind?</h4>
<p>Du musst immer davon ausgehen, dass die Wünsche Deiner Mitarbeiter andere sein können als Du glaubst.</p>
<p>Lass es uns am Beispiel von Geschenken anschauen. Hier hören wir in unserer Praxis oft Geschichten, wie sich eine gute Absicht in ihr vollkommenes Gegenteil verkehren kann: Du gibst Dir als Arbeitgeber die größte Mühe und erntest im schlimmsten Fall Missmut über eine Gabe zum Geburtstag oder das Weihnachtsgeschenk. „Wie undankbar“, denkst Du dann und sind ebenfalls verärgert. Ist Dir das auch schon einmal passiert?</p>
<p>Wie kannst Du das Problem lösen?<br />Sicher: Du kannst es nie allen Recht machen, aber fragen hilft!</p>
<p>Statt des obligatorischen Blumenstraußes würde der eine oder andere sich möglicherweise viel mehr über ein Buch oder einen Wellness-Gutschein freuen. Das mag Dir nicht so bedeutsam erscheinen, macht aber einen riesigen Unterschied für die Mitarbeiter.</p>
<p>Gleiches gilt für Weiterbildungen, flexible Arbeitszeiten, die Entscheidung, ob Mitarbeiter lieber mehr Urlaubstage oder eine Gehaltserhöhung möchten etc. Bei der Deutschen Bahn hat man in diesem Frühjahr in den Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaft den Mitarbeitern freigestellt, ob sie mehr Urlaub oder mehr Geld möchten. 56% der Befragten haben sich für mehr Urlaub entschieden, nur 41% für eine Gehaltserhöhung. Wie würde das Ergebnis aussehen, wenn Du Deinen Mitarbeitern diese Frage stellst?</p>
<p>Heb Deine Mitarbeiter in den Kundenstatus und beziehe sie in die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke aktiv mit ein!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_46">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>2. Einbeziehung – das A &amp; O Deines Erfolgs</h3>
<p>Die Einbeziehung bezieht sich auf den gesamten Prozess – also auch auf die Umsetzung! Es geht nicht darum, dass Du die Wünsche einsammelst und diese dann erfüllst. Ein <strong>produktives Miteinander</strong> – das ist ein Grundsatz der Agilität!</p>
<p><strong>Was kannst Du noch aus den agilen Methoden für Dein Employer Branding nutzen?</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>3. Viele kleine Schritte (oder Sprints) führen zu großen Veränderungen</h3>
<p>Es macht wenig Sinn, ein großes Gesamtkonzept zu entwickeln, dieses umzusetzen und dem Glauben zu verfallen, nun hast Du es geschafft und bist ein TOP-Arbeitgeber. Employer Branding ist ein Prozess, der nie abgeschlossen ist.</p>
<p>Und hier treffen wir wieder auf agile Methoden: Es ist mehr als sinnvoll, auch bei der Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke, in kleinen Etappen vorzugehen. Im agilen Projektmanagement werden diese zum Teil als Sprints bezeichnet.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_48">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>So kannst Du Dein Employer Branding agil angehen:</h4>
<ol>
<li><strong>Gründe ein Team</strong>, in das Du Deine Mitarbeiter auf jeden Fall mit einbeziehst. Hier ist es wichtig, dass Du ihnen auch die entsprechenden Freiräume zur Verfügung stellst, damit sie sich um das Projekt kümmern können. Das Team arbeitet selbstorganisiert.</li>
<li><strong>Unterteile</strong> also das Gesamtprojekt in <strong>Teilprojekte</strong> wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, Weiterbildung etc.</li>
<li>Lege einen Zeitrahmen (<strong>möglichst kurz</strong>! – oft wird hier im Wochen- oder 2-Wochenrhythmus gearbeitet) fest, in dem Du an dem Projekt arbeiten willst.</li>
<li>Triff Dich <strong>täglich!</strong> und tausche Dich kurz aus<br />1. Was Du am Vortag geschafft hast<br />2. Wo Du Hilfe/Unterstützung brauchst</li>
<li>Nach dem Abschluss eines Sprints wird das Vorgehen reflektiert und auf dieser Grundlage die nächsten Schritte vereinbart.</li>
</ol>
<p>So stellst Du sicher, am Ball zu bleiben und den Überblick zu behalten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_49">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Hilfreich ist es, für Deinen Überblick beim täglichen Austausch mit einem Task Board zu arbeiten:</h4>
<p>Nehmen wir mal an, in Deiner Firma steht flexibles Arbeiten ganz oben auf der Wunschliste! Dann könnte die Tabelle so aussehen:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_50 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span> To do</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description">Anpassung an unsere spezifische Situation</p>
<p>Gespräche mit den Mitarbeitern</p>
<p>Vereinbarungen treffen</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>in Arbeit</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description">Prüfung (extern) rechtlicher Rahmenbedingungen</div>
					</div>
				</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>	 erledigt</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kommunikation<br />(Soulbottles Bsp.)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_51">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_48  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn also das Thema „flexible Arbeitszeiten“ abgeschlossen ist, könntest Du Dich dem nächsten Punkt auf der Bedürfnisliste Deiner Mitarbeiter zuwenden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_52">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_49  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Soviel als Einstieg. Hast Du Fragen und Anregungen? Dann scheu Dich nicht, uns zu kontaktieren. Wir werden uns dem Thema auch in weiteren Blogbeiträgen zuwenden.</p>
<p>Erst einmal wünschen wir Dir viel Freude bei der Umsetzung!</p>
<p>Deine Kathrin Scheel</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_53">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unsere Literaturempfehlung zum agilen Projektmanagement ist das Buch von <strong>Jörg Preußig, Agiles Projektmangement</strong>. Hier ist aus unserer Sicht das Wichtigste zum Thema kurz, knapp und sehr praxisnah &amp; anwendungsbereit zusammengefasst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_54">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51 quellenangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>1 Jörg Preußig, Agiles Projektmanagement, S. 6ff.<a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/#_ftnref1" name="_ftn1">; </a>2 Götz W. Werner, Womit ich nie gerechnet habe, Econ, 2013</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_56">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_52  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_57">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_53  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/agiles-employer-branding-tipps-entwicklung-arbeitgebermarke/">Agiles Employer Branding oder: Praktische Tipps für die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Employer Branding &#8211; Bindung beginnt schon vor dem Start</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/employer-branding-bindung-beginnt-schon-vor-dem-start/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 18:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie Du gute Mitarbeiter findest - und langfristig bindest</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/employer-branding-bindung-beginnt-schon-vor-dem-start/">Employer Branding &#8211; Bindung beginnt schon vor dem Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_10 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_59">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_60">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/emotionales-employer-branding-mitarbeiter-als-kunde/">letzter Blogbeitrag zum Thema Employer Branding</a> ist auf großes Interesse gestoßen. Deshalb wollen wir das Thema in dieser Woche gleich noch einmal aufgreifen.</p>
<p>Im letzten Beitrag ging es ja auch um das Thema Mitarbeiter-Bindung. Diesem Aspekt Deiner Personalentwicklung solltest Du vom ersten Tag an große Bedeutung beimessen. Genau genommen beginnt Deine Mitarbeiter-Bindung schon vor der Einstellung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_61">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55 aufzaehlung-lila   et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was kannst Du bereits im Vorfeld tun?</h2>
<ul>
<li>Biete Praktika an. Hier können sich die Praktikanten Einblicke in Dein Unternehmen verschaffen. Sie kommen direkt in Kontakt mit Deinen Mitarbeitern, lernen Firmenkultur und Philosophie kennen.</li>
<li>Kooperiere langfristig mit Schulen und/oder Universitäten und Hochschulen.</li>
<li>Organisiere Einführungstage für Azubis, Trainees und Direkteinsteiger, in deren Vorbereitung und Durchführung diese direkt mit einbezogen werden
<ul>
<li>Achte hier zum einen auf ein Kennlern-Programm (z.B. Klettergarten, Paddeltour, lass aber auch</li>
<li>Die fachliche Einstimmung auf die Ausbildung nicht zu kurz kommen!</li>
</ul>
</li>
<li>Ermögliche – zum Beispiel im Intranet – einen aktiven Austausch zwischen Praktikanten und Mitarbeitern.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Employer Branding im Vorstellungsgespräch</h2>
<p>Wenn Mitarbeiter zum Vorstellungsgespräch kommen, hast Du bereits die erste Hürde genommen: Du bist für den Mitarbeiter attraktiv. Hierauf kannst Du nun aufbauen. Es ist hilfreich, die folgenden Punkte im Blick zu behalten:</p>
<ul>
<li>Nimm Dir ausreichend Zeit für das Vorstellungsgespräch – kläre hier alle wichtigen Fragen, die der Bewerber mitbringt.</li>
<li>Informiere den Interessenten neben fachlichen Fragen auch über die <strong>Strategie</strong> Deines Unternehmens.<br />Wo willst Du in 5 Jahren stehen?<br />Welche Perspektiven bietet das Unternehmen?<br />Diese Informationen sind – ebenso wie Aussagen zur <strong>Identität und Firmenkultur</strong> wichtige Kriterien für Interessenten, sich für <strong>Dein Unternehmen</strong> zu entscheiden. Und letztlich tragen gerade eine klare Strategie, eine hohe Identität und eine gute Firmenkultur ganz entscheidend dazu bei, Mitarbeiter auch langfristig an das Unternehmen zu binden.</li>
<li>Nicht zu kurz kommen sollten auch konkrete Angaben zu Arbeitsprozessen, <strong>Funktionen/Hierarchien</strong> sowie die <strong>Ausstattung mit Arbeitsmitteln</strong>. Überlege bereits im Vorfeld, was Du Mitarbeitern hier bieten kannst.</li>
<li>Erstelle eine Checkliste, die regelmäßig aktualisiert wird</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und wie geht es weiter?</h2>
<p>Hat der neue Mitarbeiter seine Arbeit aufgenommen, solltest Du ihn auch hier <strong>vom ersten Tag an aktiv</strong> unterstützen, sich schnell einzuleben. Aussagen wie: „Du kannst Dich jederzeit an mich wenden“ greifen hier nicht weit genug.</p>
<ul>
<li>Befrage dienstältere Mitarbeiter, was ihnen am Anfang gefehlt hat, wovon sie sich mehr gewünscht hätten und nimm diese Anregungen in Dein Bindungsprogramm auf.</li>
<li>Bestimme formal einen <strong>Ansprechpartner</strong> oder <strong>Mentor</strong> für den Neueinsteiger.</li>
<li>Organisiere Einführungstage, wenn Du mehrere Mitarbeiter gleichzeitig einstellst. Hier schaffst Du auch die Grundlage für eine effiziente Vernetzung der Mitarbeiter sowie einen Austausch zu der Arbeit in den einzelnen Abteilungen.</li>
<li>Führe ein erstes Mitarbeitergespräch zeitnah nach der Einstellung. Wir empfehlen einen zeitlichen Rahmen von <strong>spätestens 3 Monaten</strong> nach Arbeitsaufnahme. Wenn Du eine Probezeit vereinbart hast, sollte während dieser auf jeden Fall eine Zwischenbilanz gezogen werden.</li>
</ul>
<p>Wir wünschen viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung!</p>
<p>Dein zeitsprung-Team</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_63">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_57  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
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			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_11 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_58  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/employer-branding-bindung-beginnt-schon-vor-dem-start/">Employer Branding &#8211; Bindung beginnt schon vor dem Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Nimm den Deckel mal vom Topf: Lösungsfindung mit Neugier &#8211; für Dein Employer Branding</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/loesungsfindung-mit-neugier-fuer-dein-employer-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 18:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1810</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir schenken Dir eine Workshopanleitung für Dein Employer Branding</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/loesungsfindung-mit-neugier-fuer-dein-employer-branding/">Nimm den Deckel mal vom Topf: Lösungsfindung mit Neugier &#8211; für Dein Employer Branding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_12 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was steht gerade ganz oben auf Deiner Agenda? Arbeitest Du an neuen Ideen zur Mitarbeiterbindung, planst gerade eine Recruitingkampagne für den Sommer oder möchtest Du strukturelle Veränderungen vornehmen? Was immer es ist: Mach Dich offen und neugierig ans Werk! Und: Beziehe Deine Mitarbeiter ein! Wir können das nicht oft genug betonen: Wenn Du eine erfolgreiche Arbeitgebermarke aufbauen möchtest, dann ist das der Schlüssel zum Erfolg!</p>
<p>Warum das so ist? Wir kennen das alle: wenn wir uns richtig in eine Fragestellung vertiefen, dann stecken wir früher oder später fest in unserem eigenen Tunnel und sehen nur noch, was wir uns ohnehin schon x-mal überlegt haben. Neue Ideen und Perspektiven zu bekommen ist alleine schwierig. Die Lösung liegt auf der Hand: Vergiss die Idee, so viel wie möglich alleine schaffen zu wollen. Nutze das Potenzial Deiner Mitarbeiter.</p>
<p>Wir schenken Dir heute eine komplette Workshopanleitung aus unserem begehrten <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/erfolgsfaktor-neugier_e-book_praxisbox">eBook Erfolgsfaktor Neugier</a>, um Dir zu zeigen, wie Du Dein Team ganz konkret in ALLE Fragestellungen einbeziehen kannst – auch weit über das Employer Branding hinaus! Nimm den Deckel mal vom Topf und guck, was sich darunter alles versteckt. Mach einen Rollentausch.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_68">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Workshop „Best-Practice-Forschung“</h2>
<h4>Zielsetzung</h4>
<p>Ziel des Workshops ist es, in kurzer Zeit bereits existierendes Wissen zu einem Thema in Erfahrung zu bringen, das für das Unternehmen oder das Team noch neu ist. Hierzu sollen die Teilnehmer alle verfügbaren Informationsquellen nutzen, insbesondere auch das Internet.</p>
<h4>Wirkweise des Workshops</h4>
<p>Abweichung von der Routine, wie Unternehmen üblicherweise an neue Themen herangehen. Bei diesem Vorgehen erschließen sich die Teilnehmer das Wissen gemeinsam und in kurzer Zeit. Teil des Vorgehens ist das Stellen von Fragen, die sich die Teilnehmer selbst beantworten. So entsteht Neugier, die durch gefundene Antworten befriedigt wird und in der Regel weitere Fragen provoziert; ein selbstverstärkender Prozess auf breiter Mitarbeiterbasis also. Zudem bindest Du die Mitarbeiter praktisch ab der ersten Minute in das Thema ein, so dass auch die Möglichkeit der Mitgestaltung Neugier hervorruft.</p>
<h4>Relevante Themenstellungen</h4>
<ul>
<li>Umsetzung neuer regulatorischer Anforderungen</li>
<li>Aufbau von Wissensmanagement</li>
<li>Aufbau neuer Kompetenzen, Entwicklung Weiterbildungsangebote</li>
<li>Neuausrichtung Vertrieb und Vertriebssteuerung</li>
</ul>
<p>Teilnehmerzahl: 3 – 20 Personen</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ablauf</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>1. Begrüßung der Teilnehmer</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>2. Kreativitätsübung zur Einstimmung</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>3. Festlegung der Aufgabenstellung für den Workshop</p>
<ul>
<li>Stell das Oberthema für den Workshop vor.</li>
<li>Leg nun das spezifische Thema für den heutigen Workshop fest.</li>
<li>Um welchen Aspekt wollen wir uns heute konkret kümmern?</li>
<li>Was ist das Ziel unseres Workshops?</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>4. Bilde Kleingruppen</p>
<ul>
<li>Bitte diese, relevante Fragen zu dem unter 3. gewählten spezifischen Thema/Ziel zu sammeln:<br />Wenn wir x erreichen wollen, worauf müssen wir achten? Welche Aspekte sind von besonderer Relevanz?</li>
<li>Was müssen wir unbedingt im Blick behalten?</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>5. Lass die Teilnehmer die gesammelten Aspekte im Plenum vorstellen und priorisieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>6. Themenbearbeitung mit Hilfe der „Best-Practice-Forschung“</p>
<p>Jede Gruppe hat nun die Aufgabe, innerhalb einer überschaubaren Zeit (mind. 30 Minuten) mithilfe moderner Medien so viele Antworten zur Aufgabenstellung zu finden wie möglich. Insbesondere sollen die Teilnehmer Best-Practice-Lösungsansätze finden; das Motto lautet dabei: Wie haben andere unser Problem bereits gelöst?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>7. Präsentation der Ergebnisse</p>
<p>Die Kleingruppen präsentieren sowohl ihre Vorgehensweise als auch ihre Ergebnisse im Plenum auf Grundlage der nachstehenden Fragen:</p>
<p>Fragen zur Vorgehensweise:</p>
<ul>
<li>Wo haben wir gesucht?</li>
<li>Welche Keywords haben wir eingegeben?</li>
<li>Welche Plattformen haben wir genutzt?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Fragen zu den Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>Was sind die wesentlichen Ergebnisse unserer Forschungsarbeit?</li>
<li>Welche Ansätze finden wir besonders interessant?</li>
<li>Was ist der ungewöhnlichste Lösungsansatz, den wir gefunden haben?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>8. Erkenntnisse sammeln</p>
<p>Bitte die Kleingruppen nach der Präsentation im Plenum, für sich folgende Fragen zu beantworten</p>
<ul>
<li>Welche Erkenntnisse hat die Recherche der Gruppen uns zur Aufgabenstellung des Workshops gebracht?</li>
<li>Welche Erkenntnisse/Best-Practice-Beispiele kannst Du für Dein Workshopziel nutzbar machen?</li>
<li>Welche Ideen hast Du, was die weitere Vorgehensweise anbelangt?</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>9. Auswertung im Plenum</p>
<p>Erörtere die Erkenntnisse im Plenum und sammele für Dein Workshopziel relevante Lösungsansätze und Umsetzungsschritte am Flipchart/an der Metaplanwand.</p>
<p>Lass die Teilnehmer die Lösungsansätze sowie die Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise bewerten (z.B. 3 Punkte je Teilnehmer, die dieser frei verteilen kann)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>10. Umsetzungsplanung</p>
<p>Zeitplanung, lege persönliche Verantwortlichkeiten fest, lege fest, wer die Umsetzung kontrolliert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>11. Abschluss</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_74 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Tipps</h3>
<p>Du brauchst eine ausreichende Anzahl an internetaffinen Teilnehmern. Es müssen aber nicht alle Teilnehmer einen „guten Draht“ zum Internet haben. Sie bringen gegebenenfalls einen anderen Blick auf das Thema ein, so wird das Lernen voneinander in diesem Workshop ebenfalls gefördert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_75 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Möchtest Du noch mehr Tipps und Tricks, wie Du mit Neugier Dein Unternehmen voranbringen kannst? Dann hol Dir jetzt unser <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/erfolgsfaktor-neugier_e-book_praxisbox">Erfolgsbuch</a> zum Thema. </p>
<p>Wir freuen uns, von Dir zu hören<br />Deine Juliane Scheel</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_70">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_62  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_76  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_13 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_71">
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel.jpg" alt="Juliane Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-818" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Juliane Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Juliane Scheel ist studierte Kommunikations&shy;wissenschaftlerin (M.A. Interkulturelle Kommunikation) und arbeitet als aktive Texterin und Lektorin sowohl im wirtschaftlichen als auch im akademischen Bereich. Zudem gibt sie Seminare und Schreib&shy;beratungen und ist damit zeitsprungs Fachfrau rund um die Themen Text und Kommunikation.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/loesungsfindung-mit-neugier-fuer-dein-employer-branding/">Nimm den Deckel mal vom Topf: Lösungsfindung mit Neugier &#8211; für Dein Employer Branding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fit for Spring-Challenge. Wer bin ich und was hat das mit Employer Branding zu tun?</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/fit-for-spring-challenge-wer-bin-ich-und-was-hat-das-mit-employer-branding-zu-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 18:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erkenne Deine Stärken und Schwächen und nutze sie richtig!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/fit-for-spring-challenge-wer-bin-ich-und-was-hat-das-mit-employer-branding-zu-tun/">Fit for Spring-Challenge. Wer bin ich und was hat das mit Employer Branding zu tun?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_14 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_74">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Trainierten Führungskräften gelingt es signifikant besser, „in der Wahrnehmung ihrer Mitarbeitenden eine Atmosphäre von Stärke und Vertrauen zu entfalten. Gleichzeitig steigt in der Selbstwahrnehmung der trainierten Führungskräfte ihre eigene Führungsmotivation.“ Das ist das Ergebnis einer Wirksamkeitsstudie zum Zürcher Ressourcenmodell. <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Wenn Du uns kennst, dann kennst Du uns: Für uns hört Erfolg nicht mit Deinem Beruf auf und fängt auch nicht dort an. Erfolg fängt vielmehr bei Dir an. Bei Dir als Mensch, bei Dir als Persönlichkeit. Dazu gehört auch, dass Du Dich selbst gut kennst. Dass Du eine klare Vision hast, Werte, hinter denen Du zu 100 % stehen kannst. Und dass Du Dich gut um Dich kümmerst. Dass Du körperlich und mental fit und im Einklang mit Dir bist. All das ist unserer Ansicht und Erfahrung nach ausschlaggebend für Deinen privaten und beruflichen Erfolg. Und deshalb haben wir für den März eine besondere Blogreihe für Dich vorbereitet:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unsere Fit for Spring – Challenge.</h3>
<p>Jetzt, zum Frühlingsanfang, wird sich auf unserem Blog alles um Dich drehen. Nimm Dir die Zeit, um das Fundament für all Deine beruflichen und privaten Erfolge einmal einem gründlichen und kritischen Frühjahrsputz zu unterziehen. Und um diese Themen wird es gehen:</p>
<ol>
<li>Thema heute ist <strong>Klarheit</strong>. Wer bist Du? Wo liegen Deine <strong>Stärken</strong> – und wo Deine Schwächen?</li>
<li>In der nächsten Woche steht Dein <strong>Mindset</strong> im Vordergrund. Welche Glaubenssätze prägen Dein tägliches Handeln tatsächlich? Was hält Dich zurück, was blockiert Dich? Welche <strong>Werte</strong> beeinflussen Deine täglichen Entscheidungen? Welche Vision lässt Dich jeden Morgen aufstehen? Die richtige mentale Ausrichtung ist ausschlaggebend für Deinen Erfolg.</li>
<li>Im dritten Teil dreht sich alles um Deine <strong>körperliche Gesundheit</strong>. Einfache Tipps, die Du schnell und einfach in Deinen Alltag integrieren kannst und die Dir so zu mehr Fitness, Kraft und Wohlbefinden verhelfen.</li>
<li>Im vierten und letzten Teil befassen wir uns dann noch mit dem wichtigen <strong>Thema Loslassen</strong>. Und ein bisschen mit Ostern, denn das steht dann quasi schon vor der Tür.</li>
</ol></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_75">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_66  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lern Dich noch besser kennen</h2>
<p>Du selbst bist der Ausgangspunkt für all Deine Erfolge, ob nun beruflich oder privat. Wenn Du nicht ausreichend Klarheit darüber hast, wer Du wirklich bist, was Deine Stärken und Schwächen sind, dann wird es für Dich schwierig werden, ein erfolgreiches Business auf- und auszubauen. Denn dann wird es Dir – und Deinen Partnern und Mitarbeitern! &#8211; immer an der nötigen Klarheit und inneren Stärke und Konsistenz fehlen. Deshalb steht im ersten Teil unserer Fit for Spring-Challenge niemand anderes im Mittelpunkt als Du selbst.</p>
<p>Ich zeige Dir gleich eine Übung, die erfahrungsgemäß sehr wirksam und tiefreichend ist. Aber natürlich bringt auch die beste Übung nur dann etwas, wenn sie gewissenhaft ausgeführt wird. Also, hol Dir eine Tasse Tee, schnapp Dir Stift und Papier und nimm Dir einen Moment Zeit für Dich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Übung: Eigenschaften verinnerlichen und Schwächen in Stärken umwandeln</h3>
<p>Hast Du alles? Dann schreibe nun mindestens 10 Eigenschaften auf, die Dich selbst beschreiben. Sei dabei ehrlich zu Dir, nenne sowohl Deine Stärken als auch Deine Schwächen – außer Dir selbst liest den Zettel ja niemand. Wenn Dir keine Eigenschaften im Sinne von Adjektiven mehr einfallen (z.B. gesellig, klug, ungeduldig, kreativ, selbstkritisch …), dann kannst Du gerne auch die Dinge aufschreiben, die Du gerne machst. Auch das gibt sehr viel Aufschluss über Deine Persönlichkeit.</p>
<p>Es ist sehr wichtig, dass Du so viele Charakteristika wie möglich sammelst, sonst wirst Du an der Oberfläche hängenbleiben.</p>
<p>Wenn Du mit Deiner Liste fertig bist, dann frag als nächstes ein paar Freunde und Deine Familie: Wie schätzen die Dich ein? Frage sie ganz konkret: „Was denkst du, wie bin ich? Was macht mich deiner Meinung nach aus?“ Mach Dir auch hier Notizen und gleiche das mit Deiner eigenen Liste ab. Nochmal: Es ist sehr wichtig, dass Du ehrlich bist! Auch wenn Dir manches vielleicht nicht so sehr gefällt, unsere Schwächen gehören genauso zu uns wie unsere Stärken; niemand von uns wäre komplett, wenn er nicht beides hätte. Und so manches Mal stellt sich eine Schwäche auch als Stärke heraus, wenn man sie in einem anderen Blickwinkel betrachtet.</p>
<p>Natürlich sehen unsere Freunde und vor allem unsere Familie auch manchmal etwas in uns, was gar nicht (mehr) da ist. Das gilt vor allem für unsere Ursprungsfamilie, zum Beispiel, wenn Deine Mutter sagt: „Als Kind warst du immer so interessiert an Technik.“ Manchmal haken sich solche Erfahrungen bei unseren Eltern so fest, dass sie bis heute unvergessen sind; auch wenn Du Deinen technischen Wissenshunger schon mit Deinem Technikbaukasten in der Kindheit vollkommen gestillt hast. In so einem Fall freu Dich über das gute Gedächtnis Deiner Mama und nimm „technikaffin“ einfach nicht in Deine Liste mit auf.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Gewinn: Wie Du Deine Stärken und Schwächen im Alltag optimal nutzt</h3>
<p>Nimm Dir als nächstes Deine aktuelle Aufgabenliste und gleiche diese einmal mit Deinen Stärken und Schwächen ab. Versuche neutral zu beurteilen: Welche Aufgaben werden Dir sehr leicht fallen, weil Du die nötigen Skills dafür mitbringst?</p>
<p>Und für welche wirst Du eher länger brauchen, weil Du Dich in das Thema einarbeiten musst oder weil das vielleicht eine Aufgabe ist, die Du einfach nicht so gerne machst? Letztere delegierst Du – am besten an denjenigen oder diejenige aus Deinem Team, die für diese Aufgabe ein besonderes Talent hat!</p>
<p>Das ist eines der größten Geheimnisse erfolgreicher Menschen:</p>
<p><strong><em>Wir sind besser, wenn wir nicht alles selbst machen! Gerade Führungskräften fällt es oft schwer, Aufgaben in andere Hände zu geben. Und gleichzeitig werden gerade Deine Mitarbeiter am meisten davon profitieren, wenn Du es doch tust!</em></strong></p>
<p>In unserem <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding">eBook zum Employer Branding</a> haben wir deshalb ein ganzes Kapitel dem Thema gewidmet, wie Du den Talenten Deiner Mitarbeiter auf die Spur kommst.</p>
<p>Nimm Dir abschließend nochmal Zeit, Deine Liste einfach auf sich wirken zu lassen. In aller Regel ist es eine gute Liste mit wesentlich mehr Stärken als Schwächen. Und nochmal: Auch Deine vermeintlichen Schwächen können sich in vielen Situationen als Stärken entpuppen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_76">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_67  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">&#x76;</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Hierzu abschließend eine kleine Geschichte:</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Es war einmal eine Frau, der wurde Zeit ihres Lebens erzählt, sie würde zu viel reden. Das sei ihre große Schwäche: Sie rede einfach zu viel. Nun stand die Frau immer, wenn sie neue Leute kennenlernte, vor einem großen Dilemma: Entweder, sie versuchte mit aller Kraft zu schweigen. Dann fand man sie irgendwie komisch, nicht authentisch. Oder, sie redete, wie es nun mal ihre Natur war, dann ärgerte sie sich später über sich selbst, weil sie wieder einmal ihrer Schwäche nachgegeben hatte. Erst Jahre später sagte jemand den alles verändernden Satz zu ihr: Was ist, wenn das Reden nicht deine Schwäche, sondern deine große Stärke ist?<br />Noch ein paar Jahre später bezahlte man ihr sehr viel Geld dafür, dass sie redete.<br />Wessen Geschichte das ist? Die Rede ist von Vera F. Birkenbihl, eine der erfolgreichsten Management-Trainerinnen unserer Zeit.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_77">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Welche Stärken liegen in Deinen vermeintlichen Schwächen? Hol Dir am besten noch eine zweite Tasse Tee, denke darüber nach und wenn Du Lust hast, schreib uns!</p>
<p>Wir freuen uns!</p>
<p>Herzlichst Deine<br />Juliane Scheel</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_78">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_69  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84 quellenangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>[1] Storch, Maja, Krause, Frank, Selbstmanagement-ressourcenorientiert, Verlag Hans Huber, 2011, S. 232</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_80">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_70  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
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				<div class="et_pb_row et_pb_row_81">
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel.jpg" alt="Juliane Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/juliane-scheel-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-818" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Juliane Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Juliane Scheel ist studierte Kommunikations&shy;wissenschaftlerin (M.A. Interkulturelle Kommunikation) und arbeitet als aktive Texterin und Lektorin sowohl im wirtschaftlichen als auch im akademischen Bereich. Zudem gibt sie Seminare und Schreib&shy;beratungen und ist damit zeitsprungs Fachfrau rund um die Themen Text und Kommunikation.</p>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Employer Branding &#038; Karriere mit Sinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 10:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Du Deinen Mitarbeiter eine sinnstiftende Karriere ermöglichst</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_16 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Spätestens seit der Fachkräftemangel in aller Munde ist, beschäftigen sich Unternehmen mit Employer Branding. Alle geben sich Mühe, auf sich aufmerksam zu machen. Alle?</p>
<p>Nein, es gibt eine Gruppe von Arbeitgebern, die wenig aktiv Employer Branding betreibt und trotzdem von Bewerbungen „überflutet“ wird. Stiftungen, NGOs und Sozialunternehmen sind die neuen Stars. Mit dem Wertewandel der Generationen Y und Z werden auch andere Arbeitgeber attraktiv.</p>
<p>Was macht diese Organisationen für Bewerber attraktiv? Und was können klassische Unternehmen daraus lernen? Damit beschäftigt sich dieser Artikel.</p>
<p>Unsere <a href="https://www.tinaroebel.de/" target="_blank" rel="noopener">Co-Autorin Dr. Tina Röbel</a> ist Expertin für das Thema Karriere mit Sinn. Sie coacht Frauen und Männer zwischen 20 und 50, die mehr Sinn im Arbeitsalltag erleben wollen. Was sie dabei festgestellt hat, teilt sie hier: Sinn ist zwar hochindividuell, aber es gibt einige Gemeinsamkeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_85 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Selbst­verwirklichung</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Gutes Gehalt, faire Arbeitszeiten</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Identifikation</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Das große Ganze</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kultur</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kommunikation<br />(Soulbottles Bsp.)</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Ordnung + Gerechtigkeit</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Transparenz</p></div>
					</div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ganz neu sind viele dieser Themen nicht. Das ist für Unternehmen ein Vorteil. Nicht immer müssen Sachen neu erfunden werden. Es reicht, die Stärken, die man schon zu bieten hat, deutlicher zu machen. Aber Vorsicht: Reines Greenwashing reicht den Bewerbern nicht.</p>
<p>Kathrin Scheel hat sich mit dem zeitsprung-Team ausführlich mit dem Thema Employer Branding befasst und die wichtigsten Ergebnisse in einem <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding/">eBook</a> zusammengefasst. Das Thema Sinn spielt auch hier eine außerordentliche Rolle.</p>
<p>„Karriere trifft Sinn“ heißt eine Studie aus dem Jahr 2013, für die 3.600 Studenten zu ihren Werten und ihrer Einstellung zur Arbeit befragt wurden. Zeitsprung hat diese Studie im <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding/">Employer Branding-eBook</a> ausgewertet.</p>
<p>Hier folgen die Kerngedanken,  in denen die Frage nach dem Sinn der jungen Generationen deutlich wird. An der Spitze steht:</p>
<ul>
<li>Das Unternehmen soll sich ethisch korrekt verhalten und alle Menschen gleichberechtigt behandeln. Das sagten 85% der Befragten.</li>
</ul>
<p>Es folgen weitere Statements, die den Studierenden neben einem guten Gehalt und flexiblen Arbeitszeiten besonders wichtig waren:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitgeber muss die eigenen Werte vertreten (79%)</li>
<li>Ich wünsche mir, der Gesellschaft einen Mehrwert zu geben (78%)</li>
<li>Das Unternehmen soll Gleichberechtigung und Diversität fördern (67%)</li>
<li>Das Unternehmen soll Einsatz für den Umweltschutz zeigen (57%).[1]</li>
</ul>
<p>Inwieweit wirst Du und Dein Unternehmen diesen Forderungen der Generationen X und Y bereits gerecht oder was kannst Du in Zukunft tun, um qualifizierte junge Menschen für Dein Unternehmen zu begeistern?</p>
<p>Wir haben ein paar Tipps für Dich zusammengestellt, die Dir sicher weiterhelfen!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>So bleibst Du am Ball</h2>
<p>Verfolge aktuelle Studienergebnisse und Trends. So kannst Du die sich wandelnden Wünsche der Bewerber im Blick behalten und Dich entsprechend darauf einstellen.</p>
<p>Noch wirkungsvoller als die Auswertung von Studien ist allerdings der direkte Kontakt zu Deiner Bewerber-Zielgruppe. Nur so bekommst Du eine klare Vorstellung davon, was Deine jetzigen und zukünftigen Mitarbeiter wirklich wollen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie kommst Du mit Deiner Zielgruppe in Kontakt?</h2>
<h3>Hier unsere Empfehlungen, die Du problemlos in Deinen Alltag integrieren kannst:</h3>
<ul>
<li>Befrage erst kürzlich eingestellte Mitarbeiter nach ihren Vorstellungen und den Gründen für deren Entscheidung, bei Dir tätig zu sein. Sammele diese Argumente und nutze diese für die weitere Entwicklung Deines Employer Brandings.</li>
<li>Exploriere in Bewerbungsgesprächen die genauen Wünsche und Ansprüche der Bewerber.</li>
<li>Besuche Hochschulkongresse, Universitäten und relevante Ausbildungsstätten und befrage dort Absolventen.</li>
<li>Informiere Dich über Deine Zielgruppe, indem Du soziale Plattformen wie Xing, Facebook oder Kununu analysierst. Dort findest Du Meinungen und Bewertungen über Arbeitgeber jeder Branche.</li>
<li>Führe selbst Online-Umfragen auf Deinen Kommunikationskanälen durch.</li>
<li>Investiere Zeit, zu Deiner Zielgruppe zu recherchieren und zum Beispiel schon durchgeführte Marktforschungsstudien zu lesen.</li>
<li>Organisiere außergewöhnliche Events für InteressentInnen, wie z.B. Alba Berlin. Von Anderen zu lernen wird Dich immer ein gutes Stück weiterbringen. Hier ein Beispiel:</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_87">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_79  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">&#xe007;</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Case Study: Karrieresprung bei Alba Berlin</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description">Als Unternehmen der Entsorgungsbranche ist die ALBA Group Berlin sehr engagiert, Kontakt zu jungen, potenziellen Mitarbeitern auf- zubauen. Ein Paradebeispiel dafür war das Event „KarriereSprung!“ 2015. Dazu hat das Unternehmen Studenten, Azubis und Schüler zu einem Basketballspiel der von ihnen gesponserten Mannschaft ALBA Berlin eingeladen. Vor dem Match konnten sich die Teilnehmer über das Unternehmen und mögliche Karrierechancen informieren. Infostände um das Stadion herum boten vielseitige Möglichkeiten für den Austausch zwischen Mitarbeitern und Interessenten. Solch ein Event macht Spaß, bleibt im Kopf und trägt in jedem Fall dazu bei, das eigene Unternehmen gut zu positionieren.[1]</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nimm Dir einen Moment Zeit und überlege Dir</h2>
<p>Fange hier bei Dir selbst an:</p>
<ul>
<li>Was bedeutet es für Dich persönlich, einer Arbeit voller Sinn nachzugehen?</li>
<li>Wie müsste eine solche Tätigkeit aussehen?</li>
<li>Im nächsten Schritt kannst Du dann Deine Mitarbeiter dazu befragen.</li>
</ul>
<p>Mach Dich auf den Weg und stifte gemeinsam mit Deinen Mitarbeitern Sinn!</p>
<p>Wir wünschen Dir viel Spaß dabei.</p>
<p>Deine Tina Röbel und Kathrin Scheel</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_89">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92 quellenangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>[1] Embrace Studie aus: Hesse, G. &amp; Mattmüller, R. (2015). Perspektivwechsel im Employer Branding. Neue Ansätze für Generationen Y und Z. Springer-Gabler, Wiesbaden, S. 58-69.</p>
<p>[2] Homepage Alba Berlin, Abruf Sept. 2017</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_91">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_26 autoren-info  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light et_pb_blurb_position_top_phone">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/dr.-tina-roebel.jpg" alt="Dr. Tina Röbel" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/dr.-tina-roebel.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/dr.-tina-roebel-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-1326" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Dr. Tina Röbel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Dr. Tina Röbel ist Coach, Erwachsenenpädagogin und Unternehmerin. Sie interessiert die Verbindung von Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung. Durch ihre Forschung verbindet sie Tiefgang mit Leichtigkeit. In die Begleitung von Teams bringt sie neue Formen der Zusammenarbeit und der kollektiven Führung ein.</p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortschritt durch Reflexion – Dein agiles Employer Branding</title>
		<link>https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/fortschritt-durch-reflexion-dein-agiles-employer-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Scheel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 19:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/?p=1836</guid>

					<description><![CDATA[<p>So etablierst Du eine gute Feedbackkultur für mehr Erfolg in Deinem Unternehmen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/fortschritt-durch-reflexion-dein-agiles-employer-branding/">Fortschritt durch Reflexion – Dein agiles Employer Branding</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de">zeitsprung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_18 blog-section et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute werfen wir einen Blick auf das Thema Reflexion, das zum Einmaleins des agilen Arbeitens gehört.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_96 aufzaehlung-lila text-aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Reflexion und was sie kann</h2>
<p>Reflexion und Entwicklung hängen eng zusammen. Nur durch das Reflektieren dessen, was wir getan haben, können wir lernen. Was mache ich beim nächsten Mal genauso? Was mache ich anders? Schon Kleinkinder gehen so beim Lernen vor. Und für lernende Organisationen sind Reflexionsprozesse zwingend notwendig. Lessons learned gehören mit Sicherheit auch zu Deinem Alltag.</p>
<p>Doch was macht die Reflexion beim agilen Arbeiten besonders?</p>
<p>Es sind aus unserer Sicht zwei herausragende Punkte, die wir Dir auf keinen Fall vorenthalten möchten:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_97 aufzaehlung-pink  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>1. Kurze Feedbackschleifen</h2>
<p>Zum einen sind es die kurzen Feedbackschleifen, die am Ende einer jeden kurzen Entwicklungsperiode stehen. Dem Kunden – in Deinem Employer Branding Prozess sind das Deine Mitarbeiter &#8211; werden fertige Teilprodukte vorgestellt. Auf dieser Grundlage kannst Du Änderungs- und Optimierungswünsche Deiner Kunden aufnehmen. Du holst Dir also abschnittsweise schnell und unkompliziert die Meinung Deiner Mitarbeiter ein und nutzt dieses Feedback für den weiteren Prozess.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_98 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>2. Die Feedbackkultur agiler Methoden</h2>
<p>Zum zweiten ist es die Feedbackkultur agiler Methoden, aus der Du jede Menge lernen kannst. In einem Scrum-Prozess zum Beispiel gehören die Sprint-Review (die Präsentation eines Teilproduktes) und die Retrospektive (ein Rückblick auf den Prozess der Erarbeitung des Produktes) zu den vorgegebenen Events.</p>
<p>Wir möchten unseren heutigen Blogbeitrag dem ersten Punkt, den kurzen Feedbackschleifen, widmen. Punkt 2 folgt dann in einem späteren Beitrag.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_96">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_86  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_99 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie also kannst Du kurze Feedbackschleifen für Deinen Employer Branding-Prozess adaptieren?</h3>
<p>Es ist ziemlich einfach:</p>
<ol>
<li>Die Entwicklung Deiner Arbeitgebermarke hast Du bereits in überschaubare Teilschritte gesplittet, die Du in kurzen Etappen abarbeiten kannst. Themen könnten hier z.B. die Zielgruppenanalyse für Dein Recruiting, die Themen Gesundheitsmanagement, Talentmanagement etc. sein. In unserem eBook zum Thema Employer Branding <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/e-book-employer-branding">Erfolgsfaktor Employer Branding &#8211; Leitfaden für attraktive Arbeitgeber</a> findest Du alle wichtigen Bereiche. Widme Dich den Themen nacheinander in kurzen Phasen. Wir empfehlen einen 2-Wochenrhythmus. Brauchst Du für ein bestimmtes Thema mehr Zeit? Dann nimm sie dir. Dein Zeitrahmen sollte jedoch nie länger als 4 Wochen sein. Verinnerliche, dass ein schrittweises Vorgehen der beste Weg ist, komplexe Themen anzugehen. So, wie Du auch einen Berg besteigen würdest: Konsequent Schritt für Schritt und nicht in wilden Sprüngen. Denk an den 20-Meilen-Marsch, den wir Dir im Beitrag <a href="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/nachhaltige-geschwindigkeit-fuer-dein-employer-branding/">Nachhaltige Geschwindigkeit für Dein Employer Branding</a> vorgestellt haben.</li>
<li>Jeweils am Ende einer Etappe steht die Präsentation, in der agilen Welt Review genannt. Hier stellst Du das Teilprodukt Deines Employer Branding, an dem Du in den letzten Wochen gearbeitet hast, vor. Von den Teilnehmern Deiner Präsentation holst Du Dir Feedback ein. Anschauen und anpassen – das sind die immer wiederkehrenden Grundschritte, die sich im agilen Arbeiten zu einer Choreografie fügen.</li>
</ol></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_100 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wer sollte an Deiner Präsentation teilnehmen?</h3>
<ul>
<li>Auf jeden Fall die Kunden, also Deine Mitarbeiter oder bei größeren Firmen Vertreter der Mitarbeiter</li>
<li>Das Projektteam, also die Leute, die das Thema Gesundheitsmanagement erarbeitet haben</li>
<li>Der- oder Diejenige, der den Hut für das Thema aufhat – das bist wahrscheinlich Du als Personaler</li>
<li>ggf. Dein Betriebsrat</li>
<li>Wen betrifft das Thema noch? Wen lädst Du noch ein?</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_101 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was sind wesentliche Inhalte?</h3>
<p>Das Entwicklungsteam zeigt die wesentlichen Ergebnisse der letzten Etappe auf. Die nachfolgende Struktur kann Dir dabei helfen:</p>
<ol>
<li>Benenne das Ziel der Etappe</li>
<li>Inwiefern wurde das Ziel erreicht?</li>
<li>Stell das Ergebnis auf eine interessante, motivierende Art vor. Visualisiere die Ergebnisse, so bleiben sie besser im Gedächtnis.</li>
<li>Die Teilnehmer geben Feedback und das weitere Vorgehen / weitere Schritte werden vereinbart</li>
<li>Gib einen Ausblick auf die nächste Etappe</li>
</ol></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wieviel Zeit willst Du einplanen?</h3>
<p>Wir empfehlen einen Zeitrahmen von ca. 1 – 1,5 Stunden. Schau, dass Du Deine Präsentation gut vorbereitest und strukturierst. Endlosdebatten nutzen in der Regel wenig.</p>
<p>Natürlich kannst Du das beschriebene Vorgehen auch auf alle anderen Bereiche Deiner Unternehmensentwicklung anwenden; ganz egal, ob es um die strategische Ausrichtung, um Deine Unternehmenskultur oder die Optimierung von Abläufen und Prozessen geht.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_97">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_87  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_103 aufzaehlung-lila  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hast Du Fragen, dann melde Dich gerne. Wir freuen uns!</p>
<p>Herzlichst Deine<br />Kathrin Scheel</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_98">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_88  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_104 quellenangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Quelle: Alexander Schaaf, key2know, Weiterbildung agile Methoden, Nov. 2017</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_100">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_89  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p></div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg" alt="Kathrin Scheel – Expertin für Organisationsentwicklung" srcset="https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b.jpg 220w, https://zeitsprung-nachhaltigkeit.de/wp-content/uploads/2019/09/scheel_profil_gross-980f667b-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-982" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Kathrin Scheel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kathrin Scheel ist Management Executive Coach (ECA), Lehrcoach und Lehrtrainerin (ECA) sowie Trainerin für Führung &amp; Entwicklung. Und sie ist Mitgründerin von zeitsprung. Ihr sind die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern im Unternehmen sowie deren Entwicklung sehr wichtig.</p>
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			</div></p>
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